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<pre>Dabei scheint es ja eigentlich gar nicht so abwegig zu sein, dass der aktuell beste Torschütze und Scorer der Liga auch an diesem Samstag wieder sein derzeitiges Können zeigt.  <p> Allerdings wird der HSV wohl oder übel an der Weser gewinnen müssen, um ein solch unschönes Szenario abzuwenden. Selbst der Status des Angstgegners dürfte die Rautenträger an diesem Freitag nach unserer Prognose kaum vor einer Pleite gegen die Dortmunder Borussen bewahren können.  <p>  Doch auch beim BVB findet man erstaunliche Statistiken. Die Terzic-Truppe konnte keines seiner letzten fünf Pflicht-Auswärtsspiele gewinnen: 3:3 in Stuttgart, 0:2 im Pokal in Leipig, 2:4 gegen Bayern, 2:2 auf Schalke und 0:2 bei Chelsea. <p> Immerhin ist es gerade einmal vier Monaten her, als die Rheinländer letztmals in der Charlottenburger Arena auf Beutezug gingen; damals hatte Bayer den Blau-Weißen mit einem reichlich überraschenden 6:2-Erfolg den Saisonabschluss versaut. <p>  Da die 98er zuvor bereits in Hamburg ihren sechsen Auswärtssieg der Spielzeit feierten, hat die Truppe von Dirk Schuster nunmehr einen kleinen Lauf: Zu einem denkbar günstigen Zeitpunkt nahm der Underdog sechs Zähler am Stück in Empfang.  </pre>


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<pre>Auch der Meister aus Leverkusen findet nun seinen Platz, er spielt am Wochenende gegen den VfB Stuttgart. Zuletzt gegen Dortmund wurde in letzter Sekunde die erste Niederlage abgewendet, kommt diese dafür nun gegen die Schwaben?  <p> An den letzten Spieltagen schien sich die Erschöpfung der Spieler bemerkbar zu machen. In den drei Spieltagen zuvor fielen durchschnittlich 3,1 Tore, am 1Spieltag waren es gar nur 19 — damit 2,11 Treffer pro Spiel.  <p>  für Tore sind die Schwarz-Gelben aber immer gut, alleine neun Treffer wurden in den letzten drei Bundesliga-Spielen erzielt, 17 in den letzten fünf Liga-Partien. In vier der letzten fünf Bewerbsspiele gegen Bochum wurde das „Over 2,5“ immer erfüllt. <p> Video: FCI-Coach Maik Walpurgis beantwortet bei der Pressekonfrenz vor dem letzten Spiel des Jahres gegen Freiburg die Fragen der Journalisten. (Quelle: YouTube/Die Schanzer) <p>  So waren AndrÃ© Schürrle und Raphael Guerreiro bereits beim Revierderby wieder für einige Minuten mit von der Partie. Das Comeback von Routinier Marcel Schmelzer steht zudem ebenfalls kurz bevor.  </pre> 


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<pre> Anders als bei Hertha gibt es hier auch bei Doppelte Chance noch attraktive Gewinnmöglichkeiten.  <p> Ganz so heikel wie damals ist die Situation freilich noch nicht, sollte allerdings selbst dem Spiel gegen die krisengebeutelten Bremer nicht zumindest ein Punktgewinn entspringen, käme der gebürtige Gladbacher schön langsam in Erklärungsnot.  <p>  Dabei ließ das jüngste Unentschieden gegen die Wölfe aber sogar erahnen, dass diese Entwicklung noch immer Luft nach oben kennt. Denn obwohl die Geißböcke in den ersten 70 Spielminuten dank ihrer schnellen Gegenstöße ein erstaunlich deutliches Chancenplus verbuchten, kam letztlich doch nur wieder das bereits aus dem Vorjahr bestens bekannte Remis für die Hausherren herum. <p>  Zum Saisonauftakt erkämpfte sich die Elf von Andre Breitenreiter ein Remis in Bremen und holte danach auch gegen Borussia Dortmund ein Unentschieden. <p>  „So wie wir spielt kein Absteiger. Wir haben wieder mal Killerinstinkt und Kaltschnäuzigkeit im gegnerischen Strafraum vermissen lassen.“  </pre>


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<pre> Bezeichnend: Im Laufe der sieben vorherigen Pflichtspiele gelang der Elf von Trainer Pal Dardai nur ein einziger Sieg. Demgegenüber stehen drei Pleiten und ebenso viele Unentschieden.  <p> Schon in Bremen machte sich dieser Schwund an Abwehr-Spezialisten deutlich bemerkbar, gegen die offensivstarken Leipziger könnte das ebenfalls gravierende Folgen haben.   <p> Gladbach ist eine Aufgabe, die für die Münchner immer mit Vorsicht genossen werden muss. Aber: Die Fohlen sind in der Fremde sehr harmlos, gewannen seit August 2022 nur zwei Spiele fernab der Heimat. <p>  Dass sich Hannover im letzten Heimspiel mit einem 4:2-Erfolg gegen Dortmund sogar ein besonders prestigeträchtiges Glücksgefühl verschaffte, hält nun zudem für die sich ankündigenden Gäste aus dem Ländle eine ziemlich bedrückende Botschaft bereit.  <p> Der müde Auftritt lässt eigentlich nur die Schlussfolgerung zu, dass der Dino der ewigen Abstiegsschlachten allmählich überdrüssig geworden ist; auf der Zielgeraden fehlt es allem Anschein nach an der mentalen Frische, um den tabellarischen Leidensgenossen die Stirn zu bieten.  </pre>


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<pre> Angesichts der investierten Summen ist es aber nur folgerichtig, dass sich nicht nur der geschröpfte Kühne schnellen Erfolg verspricht; insbesondere im angestammten Volkspark dürfte die Erwartungshaltung fortan deutlich steigen.  <p> „Mit Geduld und Mut gewinnen wir. Ich kann mir nicht vorstellen, dass wir zwei Heimspiele in Serie verlieren. Ich kenne meine Mannschaft, die ist gut genug“, erwartet Dardai einen Heimsieg und damit einen weiteren großen Schritt Richtung Klassenerhalt.  <p>  Vor allem die nun unmittelbar anstehenden 180 Minuten könnten aber dazu führen, dass sich die königlichen Hoffnungen umgehend relativieren. Vor dem schweren Heimspiel gegen die Bayern scheint auch das Gastspiel im Berliner Olympiastadion um keinen Deut dankbarer zu sein. <p>  – Laut Holstein-Coach Markus Anfang werden seinem Team für die benötigte Aufholjagd noch nicht einmal sonderliche Heldentaten abverlangt.  <p> Dies gilt umso mehr, weil sich die Mannschaft von Pal Dardai zuletzt sogar an absoluten Auswärts-Spezialisten mit Bravour abgearbeitet hat; so wurde den Kölner Geißböcken vor 14 Tagen die erste und bislang einzige Niederlage der gesamten Spielzeit eingeschenkt.  </pre>


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